Astrid Rosenfeld

Astrid Rosenfeld

Geboren 1977 in Köln. Nach dem Abitur ging sie für zwei Jahre nach Kalifornien, im Anschluss begann sie eine Schauspielausbildung, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Diverse Jobs in der Filmbranche, unter anderem als Casting Director für ›Muxmäuschenstill‹ (2004, Regie: Marcus Mittermeier) und ›Knallhart‹ (2006, Regie: Detlev Buck). Astrid Rosenfeld lebt in Marfa, Texas.

Zwölf mal Juli

Diogenes, September 2015

>>Auffallend, wie viele Männer in der aktuellen Literatur verschwinden, ohne Gründe zu nennen, ohne Nachrichten zu hinterlassen. Auch Jakob zählt zu den Flüchtigen. Irgendwann schickt er zwar seiner Freundin Juli eine Mail, er lebe nun in Afrika, und irgendwann meldet er seine Rückkehr in zwölf Tagen.<<

NZZ

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Jakob und Juli, das klang einmal wie ein Versprechen. Doch nun ist es schon Jahre her, dass er es gebrochen und Juli Knall auf Fall verlassen hat. Da kündigt Jakob per E-Mail seine Rückkehr an. In zwölf Tagen kommt er wieder. In diesen zwölf Tagen drängen sich Vergangenheit und Zukunft in Julis Gegenwart, und es begegnen ihr zwölf Menschen: ihre flatterhafte Mutter, ihr weiser Zahnarzt, ihr süchtiger Nachbar, ihr Literaturagent, ein Polizist, ihre pubertierende Cousine, ihr Messie-Vater, ihr bester Freund, die durchgeknallte Eier-Frau, ein seltsamer kleiner Junge, eine Peepshow-Tänzerin, und dann fehlt nur noch – Jakob. In zwölf Begegnungen zeichnet Astrid Rosenfeld das Bild einer eigensinnigen jungen Frau, die herausfinden muss, wie man weiterlebt, nachdem eine große Liebe und große Träume in die Brüche gegangen sind – und wie man weiterträumt.

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